Ein tierischer Ausflug

Moin Moin aus dem Norden! 😎

Ich weiß, es gab schon sooooo lange keinen Text mehr von uns, um es genau zu sagen, seit April nicht mehr. ABER ich gelobe Besserung und mir schwirrt auch schon so einiges im Kopf rum. 😅

Wer trotzdem mehr von uns sehen und lesen möchte, der kann uns gerne bei Instagram folgen, dort gibt es fast täglich neue Updates und wir zeigen, was wir so machen. 🙂 Freue mich über jeden, der Interesse hat.

 

So, nun aber zum eigentliche Beitrag. Wir waren gestern im Zoo und es war so so schön, das wollte ich Euch nicht vorenthalten.

Die Chaoskekse waren bis mittags in der Kita und wir sind anschließend in den Zoo gefahren. Der eigentliche Plan war, dass sie im Auto ein Stündchen schlafen, damit wir den Nachmittag ohne Nörgeln und Meckern überstehen. Naja…Pustekuchen, sie quasselten in einer Tour, erzählten mir ununterbrochen, welche Tiere denn alles im Zoo wohnen, welche sie anfassen und fotografieren wollen und dass wir ja UNBEDINGT noch in den Shop müssen, ein Kuscheltier aussuchen. DAS hatte oberste Priorität. Nicht das bevorstehende Erlebnis mit den Elefanten oder die tolle Eiswelt, nein….das Kuscheltier. Nun gut, kommen wir später dazu.

Noch im Parkhaus bekamen die Chaoskekse ihre Armbänder von mir. Diese habe ich online bestellt, es steht der Name des Kindes drauf und meine Handynummer. Solche Notfallarmbänder sind ein MUSS, wenn man alleine mit Kindern unterwegs ist und einfach weitere Augen zur Aufsicht fehlen. Man kann auch Perlen mit Nummern oder Schlüsselkette nehmen, aber diese Armbänder finde ICH einfach klasse. Sie sind aus einer Art Gummi, rutsche nicht und sind Wasserresistent. Absolute Weiterempfehlung! 👍🏻

Nach der Ankunft waren wir erst in dem tollen Aquarium, haben uns riesige Eidechsen, Schlangen und bunte Aquarien angeschaut.

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Highlight war das Krokodil, das ganz langsam auf der Wasseroberfläche trieb und sich von oben super anschauen lies. 🐊


Nach dem Aquarium haben wir uns einen Bollerwagen ausgeliehen, unsere Sachen verstaut und sind wir direkt zu den Elefanten. 🐘 Sooo groß und prächtig, sie ließen sich mit Karotten füttern und den Rüssel streicheln. Also von MIR, denn die Kekse haben dann doch gekniffen, sich die Riesen aus sicherer Entfernung angeschaut und selber an den Karotten geknabbert. Super. 😂

Toll fanden sie aber dennoch das Elefantenbaby. Es rannte tollpatschig und unkoordiniert durch das Gehege und sah einfach nur süss aus. ❤️🐘

In den nachfolgenden Gehegen warteten diverse tolle Tiere auf uns. Giraffen, Flamingos und Zebras begrüßten uns mit Schnauben, scharrenden Hufen und imposanten Gefieder.

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Bei den uralten Riesenschildkröten blieben wir eine Weile länger stehen, denn dort gab es die Möglichkeit, den Panzer zu streicheln, zu klopfen und mit dem Tier auf Tuchfühlung zu gehen. „Mama, das ist voll hart!“ gab Keksi erstaunt von sich.  🐢


Viele viele Tiere hatten Babys, die einfach alle so niedlich und tapsig waren! Besonders die winzig kleinen Affen. ❤️🐒

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Anschließend machten wir eine Eispause und gingen dann zu den Löwen. Nach einem sekundenschnellen Blick ins Gehege und der Äußerung „Mama, weiter gehen, der Löwe ist tot!“ brach erst einmal schallendes Gelächter aus.  🦁 Keksi wurde kurz aufgeklärt, dass der Löwe nur schläft und einfach gerne in der Sonne liegt. 😂

Nach kurzer Wartezeit hatten wir dann aber doch noch Glück und der prächtige Löwe hob kurz den Kopf, um nach dem Rechten zu sehen. 🙂

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Weiter ging es, vorbei an Pelikanen, Kamelen und dem Arahaus.

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Ein lautes „Mama! Da kann man Ponyreiten!“ rieß mich aus der Ruhe und die Chaoskekse stellten sich bereits an 😂

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Nach einer Runde Pommes und Zuckerwatte hielten wir eine Weile bei den Pinguinen. Dort gab es nämlich grad lautstarken Streit um die besten Plätze in der Sonne, was für die Besucher sehr spannend war.

Letztendlich endete der Streit damit, dass der eine Pingu den anderen ins Wasser schubste. 😁 Wie im wahren Leben!

Direkt neben den Pinguinen befand sich der Eingang in die Eiswelt. Diese startet mit einem großen Gehege und den großen Eisbären. Leider haben sie beide geschlafen und wir konnten nur den Rücken sehen. Aber laut Keksi nicht so schlimm, denn „Eisbären kenne ich ja eh schon!“. 😂

Also ging es weiter nach unten, zu den Becken der Seehunde und Walrosse. Wir bogen um die Ecke, standen vor einer RIESIGEN Glasscheibe und dann kam das:

Die Chaoskekse und ich waren absolut baff und musste uns das Geschehen erstmal aus der Ferne anschauen. Die Walrossdame klebte direkt an der Schreibe. Sie folgte den Händen der Besucher und schnaubte an die Scheibe, rieb ihre langen Barthaare an den Händen und blubberte immer wieder Blasen raus.

Als der erste Schwung Besucher weg war, trauten die Kekse sich ebenfalls an die Scheibe und „spielten“ mit der Walrossdame.


Leider leider kann man auf den Fotos nicht erkennen, WIE GROß die Tiere sind. Echt irre!


Dort verbrachten wir einige Zeit, ehe wir wieder raus gingen und uns auf den Weg zum Ausgang machten. Die Kekse waren total platt, es war mittlerweile 18 Uhr und der Magen knurrte. Ein Besuch im Shop musste dann aber doch noch sein und so durften ein Babyelefant und ein Babykrokodil mit nach Hause.

Nach einem Abendessen bei der goldenen Möwe (🍔🍟😁) fuhren wir nach Hause und den Keksen fielen nach kurzer Zeit die Augen zu. ⭐️✨⭐️

Heute Morgen sind sie voller Motivation in die Kita, während ich im Drogeriemarkt die Fotos von gestern ausgedruckt habe und für jedes Kind ein kleines Fotoalbum gemacht habe. Dies können sie nun überall mit hinnehmen, rumzeigen oder nur für sich behalten. Ich hoffe, dass sie sich freuen, wenn ich sie später abhole.

 

So Ihr Lieben, ich muss noch bisschen was im Haushalt tun, freue mich aber jederzeit über Kommentare, Feedback und neue Follower. ☀️

Bis bald, Eure Keksmom Nadine 🌸

 

 

 

„Die Aufgaben einer KiTa“ ODER „Wann beginnt das Eltern-sein?“

Hach ja, so ein leidiges Thema, mit vielen verschiedenen Meinungen.

Aufgekommen ist das Thema eigentlich nur als Nebensache bei einem Elternabend in der Kita. Die eigentliche Frage war, wann denn welche Ausflüge mit den zukünftigen Schulkindern geplant sind.

Berechtigte normale Frage, die dann aber eine Stunde lang so aus dem Ruder lief, dass der Elternabend quasi beendet wurde.

Also, meine Frage an Euch! Was erwartet Ihr von Eurer Kita?

Erziehung? Regeln lernen? Harmonisches Miteinander? Einsicht? Auf die Kinder eingehen? Individualität? Kreativität? Da fallen mir noch endlos viele Dinge ein, aber diesmal seid Ihr gefragt.

Mal angenommen, Ihr habt einen KiTa-Platz von 8-14 Uhr. Die Kinder haben von 9.30 Uhr bis knapp 12 Uhr „Zeit“, dann gibt es Mittag und von 13-14 Uhr haben sie eine weitere Stunde.

Sprich, täglich 3 1/2 Stunden zum Spielen, Basteln, Toben und Lernen. Was sollte in dieser Zeit gemacht werden? Was erwartet Ihr speziell von den Erziehern?

Ist eine Kita mit rund 20 Kindern im Alter von 3-6 Jahren dafür da, um ihnen die Welt zu zeigen? Zu erklären, ja, aber auch zu zeigen? Ist es machbar, mit 20 Kindern in 2 1/2 Stunden am Vormittag Ausflüge zu machen, die a) anstrengend für die Kleinen sind, b) mehr Aufsicht als 2 Erzieher benötigen und c) die Mehrheit der Kinder auslaugen und überanstrengen würde, als lehrreich und spaßig zu sein? 🤔

Ist eine Kita eine Art „kleine Schule“ oder Vorschule? Sollten wir als Eltern nicht dafür zuständig sein, unseren Kindern die Welt zu ZEIGEN? Sie auf das Leben vorzubereiten?

Es ist einfach gesagt und getan, wenn man seine Verantwortung auf die Erzieher abwälzt, ihnen jederzeit den schwarzen Peter zuschieben kann, wenn zu Hause plötzlich Schimpfwörter auf den Tisch kommen, die eigentlich auf eine rote Liste gehören, wenn das eigene Kind nicht in der Lage ist, anständig mit einem Löffel seine Suppe zu essen, wenn es den Stift „falsch“ hält und und und…..

„Das hat er/sie aus der KiTa!“ höre ich oft von augenrollenden Müttern. Als wäre es etwas Schreckliches, für das man sich entschuldigen müsste.

Dann sitzt der Chaoskeks eben auf der Rückbank und fragt „Mama, war das ein Arschloch-Mann?“, wenn man in der Tiefgarage hubt und leise vor sich hinschimpft. Na und? Ist doch egal! So super finde ich es nun auch nicht, aber meine Güte, Kinder lernen von Kindern, nicht on den Erziehern. Und es ist sicherlich nicht so, dass sie mit einer Liste im Morgenkreis sitzen und sich überlegen, welches schlimme Wort sie denn heute den unschuldigen Kindern beibringen.

Nein, Kinder bringen solche Wörter von zu Hause mit. Und nicht nur das. 🙈

Aber wo beginnt die Eltern-Zeit, dass Eltern-sein?

Kann man von seiner KiTa wirklich verlangen, mit 20 Kindern in ein Museum zu gehen, Übernachtungen zu veranstalten, die Feuerwehr- oder die Polizeistation zu besuchen und dann noch zu jeglichen Feierlichkeiten kreativ zu sein, zu basteln, zu malen, Kekse zu backen und Elterntage zu veranstalten?

Ich denke nicht. Und ich weiß, das ich nicht alleine bin mit diesen Gedanken. Das beste, was eine andere Mama bei dem chaotischen Elternabend gesagt hat, war eine Gegenfrage: „Wann beginnt Ihr denn mit Eltern sein? Wann macht Ihr Ausflüge? Es ist ein 14 Uhr KiTa Platz, ohne Wochenendbetreuung. DANN könnt Ihr solche großen Auflüge mache. Als Eltern, Als Familie. Es ist nicht Aufgabe der Erzieher, den Kindern die Welt zu zeigen!“ PUNKT!

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Also, nehmt Eure Kindern, packt sie ein und macht einen Ausflug. Es sind EURE Kindern. ❤️

Habt ein schönes Wochenende, bis bald, Nadine. 😀

 

Es ist noch nicht zu spät….

…Euch ein frohes neues Jahr zu wünschen! Ich wünsche Euch Gesundheit, Spaß  und Freude im Leben, mögen all Eure Ziele und Träume für 2017 in Erfüllung gehen! 😀


Um uns war es jetzt sehr lange still. ZU lange. Fast 3 durchgehende Monate. Das lag hauptsächlich an der neuen Situation, meinem neuen Job, der KiTa und leider einer ewig anhaltenden Krankheitswelle, die wir noch immer nicht überstanden haben.

Seit Anfang Oktober sind die Kekse krank. Mal zusammen, mal im Wechsel. Angefangen mit Husten und Schnupfen, über immer mal wiederkehrenden Magen-Darm-Infekt, dann wieder bellender Husten und Fieber und aktuell liegen sie mit 40 Fieber und einer eitrigen Mandelentzündung flach. Läuft bei uns.


Einige meinen, das kommt von der KiTa und dem schlechten Wetter, die Kombi machts. ICH glaube allerdings an Karma. Und das meint es nicht gut mit uns. Liegt bestimmt an der neuen Situation der „Ein-Eltern-Familie„..jaja…man wird sehen. 🤔

Im Grunde gibt es bei uns nichts Neues. Die Kekse gehen gerne in die KiTa, haben dort ihren Platz gefunden und sich gut eingelebt. Ich habe nun seit 3 Monaten einen neuen Job, habe dort auch mehr oder weniger meinen Platz gefunden und konzentriere mich nun auf das Pflegen der Chaoskekse.

Seit Donnerstag besteht unser Tagesablauf aus Aufstehen, mit den Bettdecken auf das Sofa wandern, Amazon Prime Kinderfilme gucken und ungesundes Zeug essen, damit überhaupt etwas im Magen landet.

Ich weiß, trinken ist wichtiger, auf Essen kann man auch mal verzichten, ABER die Kekse sind mit ihren zarten 14 Kilo eh schon zu leicht und hinzu kommt, dass sie den ganzen Tag irgendwelche medizinischen Säfte reingekippt bekommen und ich , dass ein kleiner Kindermagen das nicht so gut verkraften kann, wenn nicht mal ein Stückchen Brot oder ne Nudel dazwischen liegt…


In den nächsten Tagen werde ich Euch von unserem Weihnachtsfest, den Geschenken und einem entspannten Jahreswechsel erzählen. Hinzu kommt, dass ich noch einige DIY´s für Euch habe und ein super Gewinnspiel. ❤🦄

Also, seid gespannt, es wird weitergehen bei uns, denn die Chaoskekse machen ihrem Namen noch immer alle Ehre! Wer gerne (täglich) mehr von uns sehen und lesen möchte, kann uns gerne auf Instagram folgen, dort seid ihr dann immer Up-To-Date quasi. (chaoskekse2)

Wir wünschen Euch einen schönen Restsonntag, bleibt gesund und munter, bis bald, Eure Keks-Mom Nadine und die kleinen Rotznasen

„Willkommen in der Kita – hier ist Ihr Virenpaket!“

Die Chaoskekse gehen nun seit rund 10 Wochen in den Kindergarten. Jeder weiß, dort fangen sie sich alles an Viren, Bakterien und etlichen Keimen ein, was es überhaupt gibt. Komischerweise blieben wir die ersten 6 Wochen komplett verschont. Kein kleiner Schnupfen, kein Husten oder sonst was. Nichts. Gar nichts.

Bis zum 1.10.! Denn ab dem Tag hatte ich einen neuen Job und sie MUSSTEN in die Kita, komme, was da wolle! Und so war es dann auch….Husten, Schnupfen, Fieber und letztendlich auch noch Magen-Darm! Das ganze Spiel zog sich über 4 (!!) Woche hin, ich war ständig beim Kinderarzt, in der Apotheke und nachts im Kinderzimmer, weil entweder jemand bis zum Erbrechen gehustet hat oder sich vor Fieber nass geschwitzt hatte!


Ist ja nicht so, dass der neue Job wichtig ist… 🤔 ABER so habe ich direkt mal einen „guten Eindruck“ hinterlassen. 😂

„Hallo, ich bin die Neue, ich komme heute nicht, ich bin kindkrank!“ Und das an Tag 2. Die ganze Krankheitswelle zog sich dann endlos hin und in der letzten Woche waren sie das erste Mal wieder eine komplette Woche dort.

Aber das ist ja auch irgendwie typisch oder? Ich meine, sobald man was vor hat, sei es arbeiten, einen Termin oder sonst was, ist das Kind krank, die Kita hat zu oder oder oder….

Wie ist das bei Euch? Kindkrank ja oder nein?

Einige der Tage hatten meine Eltern übernommen, damit mein „erster Eindruck“ auf der Arbeit nicht so richtig fürn Poscher ist. 😂 Aber wenn man keine Familie hat, die einem helfen kann? Was dann?

Ich weiß auch nicht, warum das so ist, dass die ganzen Keime einen quasi anfallen, wenn man eine Kita betritt?! Ist ja nicht nur bei den Kindern so, wie oft habe ich schon von „Neu-Kita-Müttern“ gehört, dass SIE krank sind und sich nicht so fühlen.

Komisch komisch kann man da nur zu sagen! Vor allem bleibt es ja nicht beim Husten und Schnupfen, die klassischen KiTa-Krankheiten wie Läuse, Hand-Mund-Fuss und Windpocken kommen ja erst noch. Schön langsam verteilt über 3 Jahre, Yeah! 🙄

Gehen Eure Kinder trotz Schnupfen und Co in die Kita? Ab wann lasst Ihr sie zu Hause?

An sich schicke ich die Chaoskekse mit Schnööf in die Kita, aber in unserem Fall habe ich sie zu Hause gelassen, denn in Kombi mit Husten bis zum Erbrechen und dieser Jammerei, die man übrigens gratis bei jedem kranken Kind dazu bekommt, habe ich sie lieber nicht geschickt. 😀

Ich bin gespannt, am Montag starten wir in eine neue Woche, mal gucken, wie lange es gut geht und die Keime sich von uns fernhalten. Wahrscheinlich so ein- bis zwei TAGE! 😂

Allen kranken Mäusen, die übers Wochenende das Bett hüten mussten, wünschen wir gute Besserung! Bis bald, Eure Keks-Mom Nadine! 🍁

Regenbogenkekse

Da ist sie wieder, die tolle Jahreszeit, in der es ständig und überall nach leckeren Keksen duftet. Und genauso roch es heute auch bei uns! 😀

Ich habe mit den Kids Regenbogenkekse gebacken, schnell gemacht, bunt und lecker. Okay, ich gebe zu, erst sahen wie ein bisschen aus wie Einhornkacke, aber sie haben nicht so geschmeckt! 😂

Hier das Rezept für Euch:

Zutaten:

  • 150g weiche Butter
  • 120g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 120g Weizenmehl
  • 50g Stärke
  • 1 gestr. TL Backpulver
  • 2 EL Milch
  • Lebensmittelfarbe nach Wunsch
  • Glitzer, Streusel und Co.

Zubereitung:

  1. Die Butter mit einem Mixer auf höchster Stufe geschmeidig rühren. Nach und nach Zucker und Vanillezucker unterrühren. So lange rühren, bis eine gebundene Masse entstanden ist und erst dann das Ei hinzufügen.
  2. Mehl, Stärke und Backpulver mischen, in zwei Portionen sieben und unterrühren. Dann die Milch hinzufügen.
  3. Jetzt den Teig teilen, je nach dem, wieviele Wunschfarben Ihr habt. Bei uns waren es drei. (für mehr Farben doppelte Menge verwenden!)
  4. Die Lebensmittelfarbe in die verschiedenen Schüsseln geben und alles verrühren, bis Ihr ein buntes Ergebnis bekommt. 
  5. Nun nehmt Ihr Euch einen tiefen Teller oder eine Auflaufform und kippt nach und nach alle Teigfarben hinein. Sie sollen quasi geschichtet werden. Also zb. erst rosa, dann glatt streichen, dann gelb usw.
  6. Mit zwei Teelöffeln nehmt Ihr nun den Teig von oben nach unten weg und macht kleine Häufchen auf dem Backblech. Dabei ACHTUNG, die Kekse zerlaufen, lasst bitte Platz zwischen den vereinzelten Häufchen.


Im Ofen:

Ober-/Unterhitze: etwa 200 Grad (vorgeheizt)

Umluft: etwa 180 Grad (vorgeheizt)

Gas: Stufe 3-4 (vorgeheizt)

 

Backzeit: Je nach Ofen und Größe der Kugeln zwischen 8 und 12 Minuten.


Die Deko:

Dabei ist der Fantasie keine Grenze gesetzt! Ich war mit den Chaoskeksen zusammen einkaufen, sie haben sich für Glitzer, Marshmallows und Konfettistreusel entschieden. Einfach Zuckerguss auf die kalten Regenbogenkekse streichen und rauf mit dem Glitzerkram. 😀


Wir wünschen Euch guten Appetit und werden noch einige verputzen! 😋

Viel Spaß beim Nachbacken, habt einen schönen Abend, Eure Keks-Mom Nadine! 🍁

Wir…die „Ein-Eltern-Familie“

Hallo und Moin Moin! 😀

Es tut mir sehr Leid, dass Ihr so lange nichts von uns gehört habt…in unserem Leben hat sich so einiges getan! 

Die Chaoskekese gehen seit 6 Wochen in die KiTa, sind zeitgleich windelfrei geworden, ich habe einen neuen Job und der Kekspapa ist ausgezogen. 

Auf letzteres möchte ich nicht im Detail eingehen, sondern es eher Allgemein halten und Eure Meinung dazu wissen. 

Viele Leute sagen, dass man „nur“ als Mama/Papa seinen Kindern nicht gerecht werden kann, sie nicht alleine „vernünftig“ groß bekommt und sie beide Elternteile brauchen, immer und in einem geregelten Tagesablauf. 

Ist das so? 🤔 Wer sagt und bestimmt das? 

„Alleinerziehende sind Mütter oder Väter, die ledig, verwitwet, dauernd getrennt lebend oder geschieden sind und nicht mit einem anderen Erwachsenen, jedoch mit ihrem Kind oder ihren Kindern in ständiger Haushaltsgemeinschaft zusammenleben (sogenannte Ein-Eltern-Familie).“

Und genauso ist es jetzt bei uns. Mama und die Chaoskekse. Vielleicht sollte ich uns umbenennen! 🤔 Wir sind ab sofort eine „Ein-Eltern-Familie“. 

Aber jetzt mal im Ernst, wer von Euch ist mit den Kindern alleine? Klappt es gut? Gibt es Herausforderungen, denen Ihr Euch vorher nicht bewusst wart? 

Wir erleben direkt am 2. Tag, heute, die erste Herausforderung. Uns hat der Magen-Darm-Virus aus der KiTa erwischt….die ganze Nacht Gespucke, Betten beziehen und Kind beruhigen…😓 Klar ist das anstrengend, hat ja auch niemand behauptet, dass es nicht so ist, aber so als Einstieg echt ein Tritt mit den Füßen! 😩

Gibt es bei Euch reine Papa-Wochenenden? Wenn ja, Standart alle 14 Tage oder öfter? Vielleicht sogar weniger? 

Der Plan bei uns steht noch nicht so richtig, aber auf jeden Fall nicht „nur“ alle 14 Tage. Die Chaoskekse lieben ihren Papa und sollen/dürfen jederzeit Zeit mit ihm verbringen. 

Ich glaube, dass ist ein Vorteil, wenn man sich im Guten trennt, ohne Streit und böse Worte. Wenn man weiterhin einen anständigen und freundlichen Umgangston miteinander pflegt. Das macht schon viel aus. ☺️ „Der Ton macht die Musik!“ 

Wir haben uns noch nicht richtig in die neue Situation eingefunden, aber wir sind auf dem Besten Wege! Mein neuer Job bietet mir super Arbeitszeiten, sodass ich die Chaoskekse immer zeitig und entspannt aus der KiTa abholen kann. 

Ich glaube, eine gute Organisation ist schon die halbe Miete. Oder? 🤔

Also Ihr Lieben, es gibt uns noch und es geht uns gut! 🌸 Wir wünschen Euch einen schönen Sonntag, bleibt gesund und munter, bis bald! Eure Keksmom Nadine 🍁

„…aber ich WILL!!“ 

Trotzphasen. Wie ich sie hasse. Jede Mama kennt sie, keiner liebt sie…

Die Kekse sind mittlerweile etwas über 3 Jahre alt, die meisten Trotzphasen haben wir mit Ablenkung, gut Zureden und Situationen vermeiden gut hinbekommen.

Aber momentan stecken wir in der „Ich-will“ und „Nein“-Phase irgendwie fest.

Bestes Beispiel war letztes Wochenende. Da waren wir im Freizeitpark. Die Kekse haben ein Eis bekommen und der Plan war, dies entspannt auf dem Spielplatz zu essen. Tja, nix da!

Während WIR unser Eis gegessen haben, hat Keksi 1 nuuuuur gebrüllt, wütend und mit rotem Kopf geschimpft und lies überhaupt nicht mit sich reden. Währenddessen tropfte das bis dato unberührte Eis ihre Hand runter, was sie noch lauter und wütender werden lies. ✌🏻️ Lief bei uns!

Grund des kleinen Ausrasters war, wie momentan eigentlich immer, ein blödes Kuscheltier! Es gab am Kiosk schrecklich häßliche Dinos zu kaufen! In allen möglichen, völlig unrealistischen Farben, von neon über Schlamm, alles dabei! Wirklich furchtbar! 😣

Keksi war trotzdem der Meinung, dass sie es UNBEDINGT haben muss! „Mama, das soooo süß!“ und schaute mich mit ihren riesigen Augen an! „Das bitte haben Mama?“ 👀

Natürlich nicht! Nach einem ewigen hin- und her von „nein“ und „doch“, habe ich die Diskussion mit meiner 3-jährigen (!!) Tochter beendet und wir sind vom Kiosk weg.

Tja, Ruhe war natürlich nicht angesagt! Sie hat lauthals „Tuscheltier haben!“ gebrüllt, geweint und gerufen. 😒 „Mama, ich das nicht haben zu Hause! Dino sooooooo süss!“ schluchzte sie zwischendurch.

Dazu muss man vielleicht wissen, dass wir zu Hause ein Kuscheltierzoo haben! Gefühlt 1000 Stück, in allen Formen und Farben. Aber darüber habe ich ja schon einmal berichtet ➡️ HIER!

Es kam natürlich nicht in Frage, ass wir nachgeben, also gab es kein Kuscheltier! Das ganze Spiel ging bestimmt 15 Minuten… Erst, als ihr Eis völlig zerlaufen war, fing sie zu essen an und wir hatten Ruhe…

„Trotz ist ein Verhalten des Widerstands, welches sich in hartnäckigem, oft auch von heftigen Gefühlsausbrüchen begleitetem Beharren auf einer Meinung oder einem Recht äußert.“

–> Ich finde, das trifft es perfekt!

Wie ist das bei Euch? Gibt es viele Trotzphasen oder wütend stampfende Anfälle?

Wenn ich kann, dann versuche ich Situationen zu vermeiden, bei denen ich ganz genau weiß, dass es einen Wutanfall geben wird. Wenn wir in die Stadt gehen, dann besprechen wir immer vorher, ob etwas gekauft wird oder wir nur gucken wollen. Klappt bisher ganz gut, mal gucken, wie lange dies so bleibt! 😀

Aber nicht nur Keksi 1 ist eine Meisterin im trotzig sein. Auch ihre Schwester kann das zunehmend besser. Erst etwas auskippen, es dann aber nicht wieder einräumen wollen. Stattdessen mit verschränkten Armen und Wutblick in meine Richtung gucken und laut „NEIN“ brüllen! DAS ist momentan schon fast Tagesordnung hier… Gekrönt werden Wutanfälle durch Zunge rausstecken und „Alte Ziege Mama!“.

Aber ehrlich? Auch das geht vorbei… Es ist nur eine Phase…oder ein Schub…oder oder… 😂😂

Während des akuten Trotzanfalls macht es absolut keinen Sinn auf die Kinder einzureden, habe ich mal gelesen. Und das stimmt auch. Je mehr ich rede, desto schlimmer wird es. Es folgen mehr Tränen und mehr Wut. Ich lasse die zwei immer einige Minuten in Ruhe und dann regelt sich das meistens von alleine. Nase putzen, fragen, ob sie wieder „lieb“ sind und alles ist gut. Küsschen, kuscheln und lieb haben! ❤️❤️

Wie löst Ihr die Situation? Ausbocken lassen oder geben, was sie wollen?

Ich bin sehr gespannt auf Eure Antworten, bis bald, Eure Keks-Mom! ☀️🌷🍀